Finanzierungsanfrage an die ING-DiBa AG

Zur Finanzierung unseres Projektes haben wir uns direkt an die ING bzw. ING-DiBa AG gewandt. Damit steht zwischen uns und der Bank kein Berater/ Betreuer/ Filter/ ordnende Instanz/ what ever. Ob das ein Vor- oder Nachteil ist, wird sich erst am Ende zeigen. Bis zum aktuellen Stand, kann ich diesbezüglich keinen Nachteil feststellen.

Mit unserem Anliegen habe ich mich zunächst per E-Mail mit der ING in Verbindung gesetzt. Auf unser skizziertes Vorhaben bekam ich kurzfristig eine Rückmeldung mit einem für mich zuständigen Berater. Diese Anfrage erfolgte unsererseits bereits im August 2019 und damit noch bevor

  • wir uns für eine konkrete Hausbaufirma samt folglichem Angebot entschieden haben.
Finanzierung

Finanzierung © moerschy – pixabay.com

Mir ging es bei diesem ersten Schritt um die Info, ob wir für den Betrag XY gut sind – gut aus Sicht unserer Bonität & Einkommenssituation. Nachdem der finanzielle Rahmen für ein Darlehen fest stand, konnten wir in konkrete Gespräche mit Hausbaufirmen gehen. Der Austausch mit der ING bis hin zu unserem letztendlich abgeschlossenen Werkvertrag verlief sympathisch und vor allem direkt und damit ohne Verzögerungen, sowohl per E-Mail als auch telefonisch.

Folgende Unterlagen sind der ING für die Entscheidung auf einen Finanzierungsvorschlag notwendig:

  • unterschriebener Finanzierungsvorschlag
  • unterschriebene Einverständniserklärung zur Einholung einer Schufa-Auskunft
  • Nachweis Gehalt
  • Nachweis Eigenkapital
  • ausbau- bzw. Werkvertrag
  • Berechnung der Wohnfläche
  • Kopie Grundbuchauszug (unbeglaubigt)
  • Flurkarte
  • Entwurf ErbbauR-Vertrag

Die o. g. Unterlagen haben wir eingereicht. Nachdem wir für unsere Bonität grünes Licht bekommen haben, wird unser Projekt nun noch einmal von einem „ING-internen“ Gutachter geprüft. Es steht die Frage im Raum, ob der von uns angefragte Betrag durch das geplante Eigenheim samt Grundstück auch gerechtfertigt ist.

Die Spannung ist hoch.